KGW's Rundschreiben März 2021

 

Deutschland, Europa und die Welt

2020 wurden in Deutschland 195.000 E-Autos verkauft; viermal so viele wie 2019. Auch wir wollten als klimabewusster bundesdeutscher Gutmensch dastehen und haben einen Audi-Plug-In-Hybrid gekauft. Der sollte im Frühjahr 2020 geliefert werden. Vielleicht lag es an der großen Entfernung, denn er kam mit über einem halben Jahr Verspätung aus mexikanischer Produktion. Der örtliche Elektriker hat uns in Witten eine Wallbox terminlich so installiert, dass wir sofort elektrisch „tanken“ konnten. Eon hat es seit Herbst des letzten Jahres bis heute nicht fertiggebracht, Ladestationen in der düsseldorfer Tiefgarage anzubringen. Worauf wir in Witten warten, ist - trotz termingerechter Antragstellung - die Überweisung des zugesagten Fördergeldes des Landes NRW. Geht es nach Politikern und die Autoindustrie schließt sich lautstark an, sollte das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor schnellstmöglich im Automuseum stehen. Kaufprämien des Staates unterstützen das, damit 2030 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen rollen. Da aber die Zahl der Ladesäulen nicht in gleichem Tempo wächst (so hat die Technologieberatung Capgemini berechnet), fehlen zurzeit 13.000 und bis 2030 400.000 Ladesäulen. Im Februar wurde im Kabinett ein Entwurf vorgelegt, mit 2 Mrd. € ein Schnellladegesetz zu verabschieden. Dem Autofahrer soll damit die Angst genommen werden, mit dem E-Auto liegenzubleiben. Es gibt bereits 10-minütige Lademöglichkeiten (für eine Fahrdistanz von ca. 100 km), aber das ist noch sehr teuer (am Rande: Laden gehört zur Arbeitszeit). Wenn in der Rushhour geladen werden soll, ist zu prüfen, ob das Spannungsnetz des jeweiligen Ortes dafür ausgelegt ist. Eichgerechtskonforme Kartenlesegeräte müssen sicherstellen, dass durchreisende Ausländer an den Säulen Strom bekommen. Jeder Kunde muss sich, wie an jeder Tankstelle, schnell bedienen können. Nicht wie Tesla, dessen Netz nur für die eigenen Kunden zugänglich sein soll. Autofahrer, die auf schnelle öffentliche Ladenetze angewiesen sind, könnten von Anbietern wie Shell, Aral u.a.m. bedient werden. Wenn die Ladesäulen bauen würden, wollen sie damit Geld verdienen. Bekanntlich ist beim Gewinn der „Wohltätigkeit“ nach oben keine Grenze gesetzt. Wenn die Software auf dem gesamtdeutschen Netz nicht gleich und ältere Säulen kein Update erhalten, wird’s mit dem Stromtanken nichts. Was macht der E-Autofahrer z.B. bei längerem Stau auf der Autobahn, wenn seine Stromkapazität nur noch knapp bemessen ist? Oder in abgelegenen Gegenden, wo die Ladestationen weit auseinanderliegen? Die wenigen Beispiele zeigen, dass viele technische Probleme zu bewältigen sind, damit das E-Auto künftig problemlos rollen kann.

Quelle: Audi AG

2019 haben chinesische Unternehmen 80% der weltweiten Batterierohstoffe produziert. 2020 baute China 38 neue Batteriefabriken, die EU 2, USA 3. Da es in China auch einen „Green Deal“ gibt, wird man die Rohstoffe für Elektrofahrzeuge selbst verbrauchen. Bis 2029 sind weltweit 136 Batteriefabriken geplant, 101 sollen in China entstehen. Bei der Belieferung mit Batteriezellen war die europäische Autoindustrie bisher von Zulieferanten aus Asien abhängig. Um die Lieferengpässe auszugleichen und Elektroautos billiger zu machen, plant VW den Aufbau eines eigenen Netzes mit 6 Standorten. Bis 2030 will man Batteriezellen mit einem Gesamtenergiegehalt von jährlich 240 Gigawattstunden (GWh) herstellen.

Elon Musk klotzt bekanntlich und kleckert nicht. So hat er mit Präsident Joko Widodo vereinbart, ein Werk zur Herstellung von Elektroautobatterien in Indonesien zu bauen. Dieses Land verfügt über ein Viertel der globalen Nickelreserven. Mit einer Förderung von ca. 800.000 Tonnen Nickel ist man Weltmarktführer. Widodo will nicht nur Nickel fördern lassen, sondern es im eigenen Land verarbeiten. Vor ca. einem Jahr verhängte man ein Exportverbot für Nickelerz. Als Hauptlieferanten zählen die Philippinen, Russland, Kanada und Australien. Indonesien fehlt es an Technologien bzw. ausländischen Investitionen wie z.B. für Batterien. So hat der weltgrößte Hersteller von Elektroautobatterien CATL 5 Mrd. US$ in eine Fabrik in Indonesien investiert. Mit dem indonesischen Bergbaukonzern Aneka Tambang wurde vereinbart, dass 60% der Nickelbelieferung bei der Batterieherstellung innerhalb Indonesiens verwendet werden muss. Damit will man unterbinden, dass Nickel im Ausland (namentlich China) verarbeitet wird.

Drei der größten indonesischen Staatsunternehmen gründeten vor einigen Monaten „Indonesia Battery Holding“, die Rohstoffgewinnung, Batteriezellenproduktion und Ladeinfrastruktur bündelt. Dabei hat man vorerst an den Export gedacht, denn die neue Hauptstadt auf der Insel Borneo, auf der nur Elektroautos fahren sollen, gibt es bisher nur aus dem Reißbrett.

Im Reigen der „Dampfplauderer“ hat sich zu den bereits bekannten Personen aus der Ministerriege ein weiterer hinzugesellt: Jens Spahn. Das Corona-Krisenmanagement (unter seiner Leitung) macht seinen Job zu langsam, läuft mit Entscheidungen oftmals hinterher und ist nicht in der Lage, das erforderliche Vakzin wie angekündigt zu beschaffen. Die Konzepte aus dem Bundesgesundheitsministerium zeigen zu wenig Substanz, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. Die deutsche Bürokratie und der Drang zum Perfektionismus blockieren den Impfablauf. Verantwortung übernimmt der Minister nicht, sondern verlagert sie auf untere Ebenen (Gesundheitsämter, Kranken- und Pflegehäuser, Schulen u.a.m.). Die Maskenaffäre (betrifft Mitglieder aus CDU/CSU) ist ihm nicht anzulasten, aber der einheitliche Gebrauch derselben. Mit den unterschiedlichen Lockdown-Regelungen hat er den größten Teil der Bundesbürger frustriert und wütend gemacht. Das Bundesgesundheitsministerium unter Minister Jens Spahn (CDU) hat im vergangenen Jahr für über 900 Mio. € FFP2-Schutzmasken gekauft. Spahns Ehemann ist dort als Lobbyist tätig. Ausführlich berichtete der Spiegel darüber. Da Untersuchungen laufen, zitieren wir: „Ein Schelm[1], der Böses dabei denkt“. Sollte er etwas genommen haben, dann können wir nur eins sagen: „Spahn-Ferkel“. Bei den versprochenen kostenlosen Schnelltests hat er erneut den Mund zu voll genommen, ist gleich beim Start nicht nur gestolpert, sondern krachend auf den „Bart“ gefallen. Die Selbsttests werden wahrscheinlich bisher nicht erkannte Neuinfektionen steigern und die Inzidenzzahlen erhöhen. Zum Glück konnten wir die erforderlichen 5 „Testwerkzeuge“ beim Discounter kaufen, haben sie angewendet und folgendes Ergebnis erzieht: 2 x negativ, 2 x positiv, 1 x schwanger (Scherz!).

In 10 Jahren hat Bill Gates (mit entsprechenden Experten) seine Gedanken in dem soeben in Deutsch erschienenen Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“ zusammengetragen. Er ist der Ansicht, dass die 51 Mrd. Tonnen Treibhausgas, die jährlich in die Atmosphäre freigesetzt werden, auf null gebracht werden können, aber dazu brauchen wir Atomenergie. Dazu hat Prof. Dr. Claudia Kemfert[2] sofort Kontra gegeben und am 17.02. dieses Jahres einen Aufsatz im Handelsblatt veröffentlicht.

Es war der 11.03.2011 ca. 15:30 Uhr Ortszeit, als die Erde Japans bebte und der nachfolgende Tsunami mit 2 ca. 14 m hohen Wellen das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi traf. Die Kühlung fiel aus, in 3 Reaktoren kam es zur Kernschmelze und es folgten mehrere Wasserstoffexplosionen. Unter der Katastrophe leidet man noch heute, aber die Regierung hat Ende 2020 beschlossen, dass mit Hilfe von Atomkraft (9 Reaktoren sind wieder am Netz) ein Teil der Stromversorgung Japans abgedeckt wird. Bis 2050 will Japan CO2-klimaneutral sein. Nach diesem Unglück entschied die deutsche Regierung überhastet den Atomausstieg. Aktuell sind von den ehemals 17 Atomkraftwerken noch 6 am Netz, die bis Ende 2022 ihren Betrieb einstellen sollen. Das bedeutet aber nicht, dass Kernenergie international ein Auslaufmodell ist. Die größten Atomstromproduzenten sind die USA (809 TWh[3]), Frankreich (382 TWh), China (330 TWh), Russland (196 TWh), Südkorea (139 TWh), Kanada (95 TWh), Ukraine (78 TWh) und Deutschland (72 TWh). Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO sind derzeit 53 Reaktoren im Bau und weitere in Planung. Selbst Polen hat Pläne für AKWs. Schon heute ist klar, dass Deutschland auf Sicht seinen Strombedarf nicht selbst abdecken kann. Bekanntlich baut der kluge Mann vor und deshalb werden wir früher oder später Atomstrom über ausländische Anbieter kaufen müssen. Nach wie vor beschäftigt uns das Thema Atom, denn ca. 10.000 Tonnen hochradioaktiver Müll ist zwischengelagert und 90 Gebiete in Deutschland bieten sich an, um als Endlager dafür infrage zu kommen. Die E.ON, EnBW, RWE und Vattenfall zahlten bereits 24 Mrd. € in einen Atomfond, um die Endlagerung zu finanzieren.

Man ist sich darüber im Klaren, dass es eine Energiewende nur mit Wasserstoff gibt. Es ist noch ein Streitgespräch, ob der Wasserstoff „grün“ oder als Übergang auch „blau“ (auf Erdgasbasis, wobei klimaschädliches CO2 entsteht) sein kann. Grüner Wasserstoff ist durch den Einsatz von Ökostrom bei der Elektrolyse CO2-frei. Japan hat bereits 2017 in der Nähe des zerstörten Atomkraftwerkes Fukushima sein erstes Wasserstoff-Objekt gestartet. Deutschland war erst 2020 mit dem Projekt „Wasserstoffrepublik Deutschland“ soweit. Soeben wurde zwischen beiden Ländern ein Kooperationsvertrag geschlossen, weil man von Japan lernen möchte. Noch ist Wasserstoff sehr teuer. In einer Studie von McKinsey kommt man zu dem Ergebnis, dass sich bereits 2030 grüner Wasserstoff zu 1,15 € / kg herstellen lässt. Private und Investitionszusagen der öffentlichen Hand summieren sich bis 2030 auf ca. 310 Mrd. €. Uniper und Siemens planen in Hamburg-Moorburg ein Großprojekt. Sieben Unternehmen (u.a. BP, Evonik und RWE) planen „Get H2“ (man will bis 2030 16 Mill. Tonnen CO2 einsparen), klopfen an nationale Türen in Berlin, um Beihilfen aus dem europäischen Fördertopf IPCEL zu bekommen. Mitte dieses Monats wurde das Förderkonzept „H2 Global“ im Bundeswirtschaftsministerium umgesetzt. Dabei beschränkt man sich auf die Produktion des Wasserstoffs, nicht auf die Investitionen der Anlagen. Wenn der Staat nicht kräftig hilft, sind die geplanten Projekte kaum umzusetzen. Strom ist mit Abstand der größte Kostenfaktor bei der Produktion von grünem Wasserstoff, deshalb ist billiger Strom Grundvoraussetzung. Die Photovoltaikanlagen in Spanien bieten günstige Stromgestehungspreise. Allerdings gibt es auch dort kein unendliches Flächenpotential. Für den Transport des Wasserstoffs bietet sich als kostengünstig die bereits vorhandene Gasnetzinfrastruktur an. Deutschland benötigt Partnerländer mit viel freien Flächen bzw. viel Sonne und Wind. Selbst werden wir ca. 30% des Bedarfs mit der Wasserstoffelektrolyse im Inland abdecken können.

Saudi-Arabien will weltgrößter Exporteur von grünem Wasserstoff werden. Deshalb wurde vor einigen Tagen eine Absichtserklärung zwischen beiden Ländern für eine Wasserstoff-Kooperation geschlossen. In Neom wird z.Zt. die weltgrößte Wasserstoff-Fabrik (1,2 Mio. Tonnen grünes Ammoniak) mit deutscher Technologie gebaut. Noch kostet die Herstellung 5 US$ / kg, aber bis 2030 strebt man 1,50 US$ / kg an, was billiger als fossile Brennstoffe wäre.

Deutschland ist kein geeigneter Standort, um ausreichend grünen Wasserstoff zu produzieren. Bei der Technologie ist man allerdings weit vorne. Deshalb fördert die Bundesregierung 16 Projekte zur Wasserstoff-Grundlagenforschung für Schwerlast- und Flugverkehr sowie Stahl- und Chemieindustrie. Bei PKWs hat man sich auf Elektromobilität festgelegt, deshalb ist hier Wasserstoff kein Thema.


[1] Die heutige Bedeutung von Schelm ist Spaßvogel. Seinerzeit galt sie als Betrüger, Dieb, Schuft. Der Spruch geht zurück auf den britischen Hosenbandorden, dem höchsten Ritterorden des Vereinigten Königreichs, der 1348 vom englischen König Eduard III. gegründet wurde.

[2] Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

[3] Eine Terrawattstunde entspricht einer Milliarde Kilowattstunden

Stahl-, Edelstahl- und Rohstoffmärkte

Die Lage auf den Rohstoffmärkten hat sich in kurzer Zeit massiv verändert. Beschränken wir uns aber auf Edelstahl, wo eine stärkere Nachfrage einem Angebot gegenübersteht, das nicht Schritt hält. Das hat zu massiv gestiegenen Preisen geführt und der Trend nach oben setzt sich weiter fort. Nochmals sagen wir, was hoch steigt, kann wieder tief fallen. Allerdings ist kurzfristig nicht damit zu rechnen. Wer Edelstahlflachprodukte (Bänder und Bleche) kauft, muss ex europäischen Werken einen Termin ab Anfang Januar hinnehmen. Einen Ersatz durch fernöstliche Lieferanten erkennen wir kaum, weil auch dort gestiegene Rohstoffpreise, darüber hinaus massiv angestiegene Frachtraten für Container, zu beobachten sind.

Nickel zeigte kürzlich ein 9-Jahreshoch, um dann (von heute auf morgen) krachend abzustürzen. Unsere Erklärung: Spekulanten haben Gewinne mitgenommen! Die Hochrechnungen für dieses Jahr prognostizieren einen Nickel-Überschuss. Bei Molybdän gab es keinen Einbruch, sondern die Preissteigerung setzt sich weiter fort. Chrom wird von Nickel und Molybdän mit nach oben gezogen. Bekanntlich werden die Preise für Chrom quartalsweise festgeschrieben. Für das 2. Quartal wird er ebenfalls angehoben.

In dieser Situation zeigen wir unseren Kunden, dass wir verlässliche Partner sind, denn es ist ganz sicher, dass sich der Markt irgendwann mal wieder ändert. Dann benötigen wir die Partnerschaft unserer Kunden.

Währungen und Nickelpreise im Vergleich

Datum

Devisenkurs

Kassapreis

3 Monats-Preis

Nickel-Bestand

dt. Kassapreis

 

€ / US-$

Nickel (LME)

Nickel (LME)

LME to

Nickel €/100 kg

02.01.2019

1,1448

10.440

10.530

206.400

   915

02.01.2020

1,1213

14.075

14.165

153.318

1.258

04.01.2021

1,2296

17.344

17.403

247.980

1.410

01.02.2021

1,2136

17.807

17.855

248.856

1.475

01.03.2021

1,2075

18.655

18.675

250.584

1.549

23.03.2021

1,1932

16.526

18.584

260.928

1.390

Legierungszuschläge für rostfreie Bleche und Bänder

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2020

2020

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

04/20

557

06/20

609

620

701

758

823

^

 

 

 

 

 

 

 

4301

05/20

1.278

12/20

1.516

1.594

1.720

1.851

1.853

^

 

 

 

 

 

 

 

4404

05/20

1.852

12/20

2.175

2.270

2.421

2.621

2.650

>

 

 

 

 

 

 

 

4509

09/20

689

06/20

739

761

846

898

961

^

 

 

 

 

 

 

 

4521

09/20

905

03/20

1.058

1.046

1.138

1.232

1.340

^

 

 

 

 

 

 

 

4539

05/20

3.272

12/20

3.975

4.128

4.355

4.724

4.726

v

 

 

 

 

 

 

 

4571

05/20

1.876

12/20

2.209

2.305

2.462

2.666

2.693

v

 

 

 

 

 

 

 

Legierungszuschläge Präzisionsband

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2020

2020

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

04/20

669

06/20

730

742

841

911

988

^

 

 

 

 

 

 

 

4301

05/20

1.534

12/20

1.819

1.910

2.064

2.222

2.224

^

 

 

 

 

 

 

 

4310

05/20

1.442

12/20

1.692

1.780

1.926

2.075

2.084

^

 

 

 

 

 

 

 

4404

05/20

2.222

12/20

2.610

2.722

2.905

3.146

3.181

>

 

 

 

 

 

 

 

Edelstahlschrott

Europäische Werke und zwischenzeitlich auch einige Servicebetriebe berechnen ab Anfang dieses Monats einen Schrottaufpreis zwischen 180 und 200 € die Tonne.

W-Nr.

Tiefste

Höchste

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2020

2020

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

2021

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

Cr-Stähle

03/20

280

12/20

320

380

410

440

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(VF*)

z.B. 4016

Ni-Stähle

03/20

850

12/20

1.190

1.300

1.430

1.370

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(V2A*)

z.B. 4301

Cr-Ni-Mo-

04/20

1.300

12/20

1.650

1.740

1.860

1.800

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stähle (V4A*)

z.B.4404/4571

*) Markennamen ThyssenKrupp Nirosta / Outokumpu Nirosta

Die Güte GANG 430 RE wird bei entsprechenden Edelstahl-Verbrauchern gut angenommen. Bei Interesse rufen Sie www.kgw.nrw auf.

 

Das KGW-Team