KGW's Rundschreiben Januar 2023

 

 

Deutschland, Europa und die Welt

... in eigener Sache – zum neuen Jahr:

Mit kleinen Schritten gehen wir auf unser 50-jähriges Firmenjubiläum zu. Unserem Konzept, rost- und säurebeständige Flachprodukte wie Bleche, Bänder und Zuschnitte zu liefern, sind wir treu geblieben. Wir versuchen, uns mit unserem Programm und unserem Service von der Masse der Anbieter abzuheben. Wenn unser Name KGW unsere Reklame ist, haben wir ein Image erreicht, mit welchem wir auch 2023 Dienstleister für unsere Kunden sein wollen. Wir meinen, dass stabile langfristige Lieferanten-/Kundenbeziehungen den Schlüssel für eine Partnerschaft darstellt, die am Ende auf beiderseitigen Erfolg ausgerichtet ist. Das Jahr 2023 wird für die Wirtschaft nicht einfach. Aber noch immer gilt: Gemeinsam sind wir stark!

Deutschland, Europa und die Welt

Wenn Expertinnen und Experten in Deutschland ein Minus-Wachstum von 0,6% für dieses Jahr voraussagen (so stark wie in keinem anderen EU-Land), dann sind das schlechte Prognosen. Energieknappheit und als Folge hohe Energiepreise bremsen das Wachstum und befeuern die Inflation. Eine klimafreundliche Ausweitung des Energieangebotes würde die Energiepreise reduzieren. Schon in der Ära des Kanzlers Kohl schlief man bei dem Thema Glasfasertechnik. Folglich liegen wir als Industriestaat (der was auf sich hält) nicht nur europa-, sondern auch weltweit abgeschlagen im hinteren Feld des schnellen Internet-Rennens. In der Digitaltechnik sind wir weit von einem Medaillenplatz entfernt[1]. Es ist nicht nur der Schatten einer Rezession, den wir in Deutschland sehen. Steigende Zinsen bremsen die Investitionsbereitschaft. Im November 2022 hat der Bundestag die Verlängerung der Laufzeiten der noch betriebenen Atomkraftwerke beschlossen; obwohl die Voraussetzungen dazu fehlen – denn in den nächsten Monaten sind die „Tanks“ leer. Um die Gasknappheit zu überbrücken, sollen Öl und Gas zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Wenn es um die eigene Energiesicherheit geht, werden gefasste Vorsätze schnell „über den Haufen“ geworfen. Frackinggas wird importiert; was haben wir schließlich mit dem schmutzigen Geschäft der Entsorgung zu tun (das sollten andere machen). Während wir 2021 rund 1 Mio. Tonnen Kohle aus Südafrika bezogen, steigerte man diese Zahl 2022 und da russische Kohle ausfällt, wird sich der Import 2023 beträchtlich erhöhen.

Schwimmende LNG-Terminals[2] in Wilhelmshaven und Brunsbüttel „bunkern“ im Augenblick so viel Gas wie technisch möglich. Weitere Kapazitäten sollen in Lubmin und Stade auf- und ausgebaut werden. An die größten Exporteure aus Australien, Katar und den USA will man sich vertraglich langfristig binden. Damit der globale Markt ins Gleichgewicht kommt, müssten China und Indien ihre Nachfrage zurücknehmen. Zukäufe über den Spotmarkt sind teuer, aber am Ende trägt es ja ohnehin der Steuerzahler. Auch gibt es hinsichtlich der LNG–Terminals selbst Umweltbedenken[3].

Das „Osterpaket 2022“ der Ampelregierung sieht vor, dass erneuerbare Quellen bis 2030 80% des Stromverbrauchs decken sollen. Aber an Land sowie auf dem Wasser stockt der Ausbau der Windkraft. Ohne Windkraft keine Energiewende! Nach Aussage von Christian Bruch (Chef von Siemens Energy) muss der Ausbau mindestens vervierfacht werden, um sich dem Ziel nur in etwa zu nähern. Private Investoren sind lustlos, weil staatliche Finanzierungshilfen fehlen. Noch letztes Jahr beteuerte Markus Söder, dass Bayern „kein Windland“ ist. Heute sieht er Deutschland bis 2030 an erster Stelle, wobei allein Bayern 1.000 neue Windräder schmücken sollen. Wenn man berücksichtigt, dass eine Windkraftanlage noch letztes Jahr ca. 6 Mio. € kostete, ist sie heute zum „Schnäppchenpreis“ von 7 bis 10 Mio. € zu haben. Für das Aussuchen der Fläche (Berücksichtigung der Abstandsregeln – 1.000 m von der Wohnbebauung) wird ein Jahr benötigt, ein weiteres Jahr für die Kartierung der Umgebung (Schutz der Tiere wie der flatternde Schokoladen-Fruchtzwerg (Fledermaus), die atheistische Gottesanbeterin oder die zu früh gebärende Geburtshelferkröte[4]) und noch ein Jahr für die Ausarbeitung von Gutachten und Anträgen. Für das Genehmigungsverfahren und das Ausschreibungsverfahren als Voraussetzung für eine Vergütung nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) muss man zwei weitere Jahre rechnen. Wenn niemand klagt, kann man sich glücklich schätzen, nach 5 Jahren mit dem Bau beginnen zu können. Diese „Gegenwinde“ belasten die Windkraft-Projekte in Deutschland massiv.

Vor mehr als 10 Jahren haben deutsche Unternehmen der Solarindustrie zum Durchbruch verholfen. Die deutsche Subventionspolitik und staatliche Unterstützung haben chinesische Hersteller genutzt, zum Nachteil deutscher Produzenten, die von der Merkel-Regierung ausgebremst wurden. In Deutschland verschwand die Solarindustrie fast komplett und rund 80.000 Arbeitsplätze gingen verloren. Der „Platzhirsch“ war und ist China und mit Japan, Malaysia, Südkorea und Vietnam deckt man 95% des Bedarfs ab. Der Anteil Europas: beschämende 0,4%. Putin hat mit dem Ukraine-Krieg unfreiwillig einen Schub für die Energieindustrie erzeugt. Die EU und besonders Deutschland setzen nun alle Hebel in Bewegung, um von Erdöl, Erdgas und Kohle wegzukommen. Dabei begibt man sich mit der Solartechnik in die nächste Abhängigkeit, denn „ohne China keine Energiewende“ (siehe unsere Info vom August 2022). In Gesamt-Europa nimmt die Politik viel Geld in die Hand, um die Solarproduktion hochzufahren. Es scheint, dass der „kranke Patient“ Solar reanimiert werden könnte. Aber alle Therapien werden nicht reichen, damit die geplanten Kapazitäten in absehbarer Zeit den Bedarf in Europa decken. Vielleicht könnte Europa zwei Drittel des künftigen Bedarfs selbst decken, aber der Rest müsste importiert werden. Einen großen Vorteil hat Europa, denn mit den Solarzellen der dritten Generation (Heterojunction- oder Topcon-Zellen) könnte man günstiger produzieren als die Asiaten. Durch diese Technik wird mehr Sonnenlicht in Strom umgewandelt. Diese Chance zur Technologie-Führerschaft sollte auf keinen Fall verpasst werden. Auf jeden Fall sind immense Ausbauten erforderlich zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien – Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie. In dem Buch „Photovoltaik und Batteriespeicher“ vermittelt die Stiftung Warentest notwendige Kenntnisse über die heutige Technik, die aktuelle Förderung und die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen.

Der Weg ist das Ziel, sagte Konfuzius – allerdings ohne Zeitangabe. Wer heute über Klimaneutralität spricht, meint 2050 – dann soll CO2 gleich null sein. Ein Baustein dahin ist Wasserstoff (nachfolgend W.), was für viele, gekoppelt mit Windkraft, die Lösung schlechthin ist. Im Augenblick sind die Schritte auf diesem Weg noch klein, denn W., der nicht frei verfügbar ist, kann man nicht als Dekarbonisierungswunder ansehen. Mit ihm lassen sich kohlenstofffreie Kraftstoffe für Transport und Heizung herstellen, ebenso für energieintensive Industrien (Stahl- und chem. Industrie). Wenn die Winde wehen und die Sonne scheint, ist Strom aus erneuerbaren Energien zwar im Überfluss vorhanden, kann aber nicht gespeichert werden. Dieser überschüssige Strom soll künftig in W. umgewandelt werden. Weltweit haben viele Firmen innovative Technologien entwickelt und von 2011 bis 2020 W.-Patente angemeldet:

·         Japan             24%

·         USA               20%

·         Deutschland  11%

Bei der Stahlproduktion könnte grüner W. die bisherigen Kohleöfen überflüssig machen und eine klimaneutrale Stahlproduktion ermöglichen. NRW fördert bereits ein Pilotprojekt von Thyssenkrupp[5]. Andere Stahlhersteller (z.B. Salzgitter) haben Projekte, nach welchen grüner W. fossile Energieträger ersetzen soll.

Die LKW-Bauer zeigen an W. Interesse, weil man bis 2025 LKWs mit einer Reichweite bis 1.500 km bauen möchte. Wenn das umgesetzt würde, wäre eine geringere Zahl von Tankstellen nötig, von denen es aktuell in Deutschland ohnehin erst ca. 100 gibt (Baukosten einer W.-Tankstelle ca. 500.000 €). Die allerdings bieten nur W. aus fossilen Energien an. Der kostet ca. 14,00 €/kg, während grüner W. (noch) ca. 30,00 €/kg kosten würde. In Deutschland gibt es bisher den SUV Nexo von Hyundai und die Limousine Mirai von Toyota. In Kürze gibt es den ersten W.-SUV von BMW (iX5 Hydrogen). Andere Autohersteller schreckt die Fertigung ab, weil W. zusammen mit Luft eine hochexplosive Mischung bildet.

In der Luftfahrtbranche könnte W. künftig Kerosin ersetzen. Airbus forscht bereits an der Technologie und möchte bis 2035 ein mit W. betriebenes Passagierflugzeug auf den Markt bringen.

Das bisherige Erdgasnetz könnte W. transportieren. Vorab ist das Leckageproblem zu lösen. Mit dem Aufbau eines W.-Netzes ist frühestens 2030 zu rechnen.

Wenn wir die Erwärmung der Atmosphäre bremsen wollen, führt kein Weg an grünem W. (zu dem sich die deutsche Regierung entschieden hat) vorbei. Kurzerklärung: In der Elektrolyse wird Wasser in die Bestandteile W. und Sauerstoff zerlegt. Dazu wird Strom benötigt und wenn dieser aus Sonnen- oder Windenergie stammt, ist er emissionsfrei. Im 2022 erschienenen Buch „Die Wasserstoffwende“ (Edition Körber, Hamburg) beschreibt Monika Rößiger den heutigen Stand der Technik, was alles in der Versuchsphase ist und wie wir mit Hilfe von W. künftig auf Erdgas, Erdöl und Kohle verzichten können.

2021 interessierten sich noch 70% der Kunden für Gas- und Ölheizungen. Das Blatt hat sich gewendet hin zu Wärmepumpen. Für die Hersteller ist die Umstellung in der Fertigung schwierig und teuer. Fehlende Bauteile sind der Grund, dass die Nachfrage von den Angeboten nicht gedeckt werden kann. Eine Wärmepumpe muss geplant und installiert werden – aber es fehlen weit über 100.000 Fachkräfte. Thomas Kneip (Geschäftsführer des Heizungsherstellers Wolf) sagte: In der Wärmepumpenproduktion und der Logistik wird ca. siebenmal so viel Platz benötigt wie bei herkömmlichen Gasthermen. Der Bundesverband Wärmepumpen gibt an, dass die Hersteller bis 2023 350.000 Stück ausliefern wollen (ein Plus gegenüber 2022 von gut 50%, 2024 ist eine Auslieferung bis 500.000 Stück geplant). Eine Wärmepumpe verbraucht Strom und deshalb werden sie häufig zusammen mit Solaranlagen eingebaut. Ist die Gas- oder Ölheizung kaputt, kann sie nicht kurzfristig von einer Wärmepumpe ersetzt werden, denn die Lieferzeiten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe können bei bis zu einem Jahr liegen.


[1] Ende November 2022 veröffentlichte Statista Research Department, dass Deutschland im europäischen Vergleich der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft im Jahr 2022 an 13. Stelle steht (führend Finnland und Dänemark).

[2] LNG = Liquefied Natural Gas

[3] Nachzulesen unter https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/LNG-Terminal-Umweltschuetzer-kritisieren-Chlor-Einleitung,lng538.html

[4] Die Wortprägung der Tiere ist nicht von uns. Mehr dazu kann man bei Interesse im Internet nachlesen.

[5] 2026 soll die Produktion von „grünem Stahl“ in Duisburg beginnen; zunächst mit Erdgas, später mit Wasserstoff.

Stahl-, Edelstahl- und Rohstoffmärkte

Historische Turbulenzen am Nickelmarkt führten dazu, dass an der Londoner Metallbörse (LME) im März 2022 der Handel erstmals ausgesetzt wurde. Sechs Tage später wurde er wieder aufgenommen. Seit dieser Zeit unterliegt der Nickel-Preis einer großen Schwankungsbreite. Der Tagespreis an der LME darf allerdings lediglich um +/-15% schwanken. Auch das Handelsvolumen (wie auch an der Shanghai Future Exchange) wurde für sogenanntes Class-I-Nickel auf 30% stark eingeschränkt. Ca. 70% Class-II-Nickel beziehen sich auf Nickelroheisen, Ferronickel und Nickelchemikalien (vor allem Nickelsulfat, welches für Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt wird). Geringere Handelsmengen könnten ein Grund für die hohe Preisvolatilität sein. Während der Markt für Class-I-Nickel angespannt bleiben wird, gibt es in diesem Jahr lt. International Nickel Study Group (INSG) eine deutliche Überschussmenge bei Class-II-Nickel. Mit Interesse muss die Politik Indonesiens betrachtet werden. Nach der soll Nickel im eigenen Land (insbes. für die Batterieherstellung) eingesetzt werden. Die Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen prognostiziert einen Nickel-Preis für Ende 2023 von 31.000 US$/to.

Die den letzten beiden Jahre verlief der Preis für Molybdän in Wellenbewegungen, aber auf einem konstanten Niveau. Im Dezember des vergangenen Jahres allerdings machte er einen mächtigen Sprung nach oben. Ob er sich dort halten kann, bleibt abzuwarten.

Der Chrom-Preis für das erste Quartal 2023 wurde vom vierten Quartal 2022 unverändert mit 1,49 US$/US-Pfund (lb) übernommen.

Währungen und Nickelpreise im Vergleich

Datum

Devisenkurs

Kassapreis

3 Monats-Preis

Nickel-Bestand / to

dt. Kassapreis

 

€ / US-$

Nickel (LME)

Nickel (LME)

LME

Nickel €/100 kg

02.01.2020

1,1213

14.075

14.165

153.318

1.258

04.01.2021

1,2296

17.344

17.403

247.980

1.410

04.01.2022

1.1370

20.730

20.610

101.256

1.839

03.01.2023

1.0664

31.200

31.350

55.380

2.961

25.01.2023

1.0868

28.755

29.050

50.508

2.644

Legierungszuschläge für rostfreie Bleche und Bänder

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2022

2022

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2022

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

02/22

1.067

06/22

1.358

984

994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4301

01/22

2.450

05/22

3.844

2.918

2.989

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4404

01/22

3.690

05/22

5.559

4.673

5.083

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4509

01/22

1.280

06/22

1.566

1.189

1.199

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4521

09/22

1.944

06/22

2.343

2.150

2.449

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4539

01/22

6.590

05/22

10.243

8.729

9.546

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4571

01/22

3.750

05/22

5.696

4.754

5.164

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Legierungszuschläge für Präzisionsband

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2022

2022

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

02/22

1.280

06/22

1.630

1.181

1.193

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4301

01/22

2.940

05/22

4.614

3.502

3.587

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4310

01/22

2.770

05/22

4.295

3.251

3.328

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4404

01/22

4.430

05/22

6.671

5.608

6.100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edelstahlschrott

W-Nr.

Tiefste

Höchste

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2022

2022

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

2023

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

Cr-Stähle

07/22

380

04/22

800

430

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(VF*)

z.B. 4016

Ni-Stähle

07/22

1.050

04/22

2.450

1.500

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(V2A*)

z.B. 4301

Cr-Ni-Mo-

07/22

1.570

04/22

3.300

2.500

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stähle (V4A*)

z.B.4404/4571

*) Markennamen ThyssenKrupp Nirosta / Outokumpu Nirosta

 

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