KGW's Rundschreiben September 2020

 

Deutschland in Europa und der Welt

Die Coronakrise wird uns weiter im Griff haben. Sie ist eine Naturkatastrophe, für die man niemanden verantwortlich machen kann. Wer heute laut Corona ruft, für den gibt es ein Hilfsprogramm. Nur müssen die „heute“ gemachten Schulden „morgen“ zurückgezahlt werden. Das Grundgesetz erlaubt, im Katastrophenfall von der schwarzen Null abzuweichen. Nur vom Tilgungsplan (in welchem Zeitraum die Schulden zurückgezahlt werden sollen) ist nichts zu sehen. Der Start sollte nach Beendigung der Krise sein, also wenn mit einem wirksamen Impfstoff zu rechnen ist (voraussichtlich 2021). Die Regierung plant allerdings erst 2023, weil nämlich 2021 ein Wahljahr ist. In einem solchen braucht man die Stimmen der Wähler, die man nicht mit Steuererhöhungen gewinnt. Nach der Wahl gibt es die Wunschvorstellung vieler Politiker, die Reichen zu schröpfen, obwohl es von ihnen abhängt, die „Wirtschaftskarre“ anzuschieben und zu ziehen. Sehr wohl hat der Unternehmer in Boomzeiten überproportionale Gewinne. In der Rezession (wie zurzeit) gehen die allerdings entsprechend zurück. In Relation der Arbeitnehmer mit seinem vertragsgemäßen Einkommen. Der deutsche Sozialstaat hält mit Kündigungsschutz, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld u.a.m. die schützende Hand über ihn und sichert ein bestimmtes Realeinkommen. In Zeiten der Krise ist also die Einkommensverteilung gleicher, in Boomzeiten ungleicher. Wenn es nach der Coronakrise darum geht, die Schulden zurückzuzahlen, sollten alle angesprochen werden, die Steuern zu zahlen haben. Nicht den „reichen Unternehmer“ überproportional, denn das hält ihn davon ab, zu investieren oder sogar seinen Betrieb ins Ausland zu verlagern. Eine gerechtere Steuerreform würde z.B. durch Erhöhung der Mehrwertsteuer bei unterschiedlichen Lebensstandards und Konsumverhalten die Lasten für den Einzelnen entsprechend verteilen. Sicherlich hat Corona unser Sozialverhalten verändert und wird zu bleibenden Veränderungen führen. Nach ca. 2 Jahren (Frühjahr 2022) werden wir wahrscheinlich feststellen, dass die neue Normalität der alten (vor der Krise) sehr ähnlich ist. Die Geschichte lehrt uns, dass es Krisen gegeben hat und künftig welche geben wird. Uns scheint, dass Vater Staat zu wenig tut, um durch Vorkehrungen seine Bürger auf künftige Risiken (auch wenn zurzeit nicht bekannt ist, welche) vorzubereiten. Sicherlich nimmt Deutschland den Katastrophenschutz ernst. Es sollte aber eine Expertengruppe geben, welche die Politik dahingehend berät, künftige Krisen im Keim zu ersticken. Auch die Schuldenpolitik der EU / Deutschlands müsste beleuchtet werden. Es kann nicht sein, dass Schuldnerländer, nur weil sie im EZB-Rat die Mehrheit haben, ihre Zinsen selbst festlegen (Stichwort: Target-Salden). Deshalb müsste der bestehende EU-Vertrag überarbeitet und neu ausgehandelt werden. Leider wird das dauern, oder vielleicht nie Realität werden. Die Politik ist bekannt für ad-hoc-Entscheidungen (bestimmt für den jeweiligen Zweck), kann aber oftmals nicht langfristig über den Tellerrand hinaussehen.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es Lücken bei Sitzungen der Politiker. Mit 709 Abgeordneten im Bundestag war die Zahl nie höher. Nach der Bundestagswahl 2021 könnten es noch mehr werden – es sei denn, das Wahlrecht wird reformiert. Neue Abgeordnete verursachen mehr Kosten. Laut Gesetz hat das Parlament 598 Mitglieder. Zu 299 Direktwahlkreisen kommen Abgeordnete über Landeslisten plus Überhangsmandate. Der Bund der Steuerzahler hat errechnet, dass 598 Sitze ca. 78 Mio. € weniger kosten würden als der derzeitige Aufwand. In Relation die Stärke anderer Parlamente: 650 Großbritannien, 630 Italien, 577 Japan, 435 USA. Der SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hält ein Jahr vor der Wahl eine Reform für unwahrscheinlich. Abwarten, ob nach der Wahl an der derzeitigen politischen Hängepartie gearbeitet und verändert wird.

Die Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny hat deutsche Politikerinnen und Politiker wütend gemacht und die fordern deshalb den Stopp von Nord Stream 2. Das soll eine Retourkutsche gegen Präsident Vladimir Putin sein. US-Präsident Trump befürwortet den Stopp und hat zwischenzeitlich nicht nur mit Sanktionen gedroht, sondern die auch umgesetzt. Man ist mit dem Bau auf der Zielgeraden und würde mit dem Stopp Unternehmen aus 12 europäischen Ländern direkt treffen. Eine zwischenzeitige Gesetzesänderung der EU hat dafür gesorgt, dass die Nord Stream 2-Gesellschaft aufgesplittet wird, denn der Betreiber darf nicht auch Gaslieferant sein. Die Aufsicht hat die Bundesagentur, die das Verfahren verzögern oder durch Auflagen erhöhen kann. Der CEO der Pipeline-Gesellschaft Nord Stream 2 (gehört mehrheitlich Gazprom) Matthias Warnig will mit Ex-Kanzler Schröder (Verwaltungsratschef) das 9,5 Mrd. €-Projekt auf jeden Fall durchsetzen. Der Weiterbau wird von Kanzlerin Angela Merkel noch verteidigt. Wenn das privatwirtschaftliche Projekt gestoppt würde, wären Rechtsstreitigkeiten sicher, um Schadensersatzforderungen durchzusetzen. Das Verhältnis zu Russland würde sich darüber hinaus sicherlich nicht verbessern. Wenn Deutschland aus Atomkraft und Kohle aussteigt, muss eine Einschränkung beim Gas gut überlegt sein. Wir sind neutral mit unserer Meinung zu Pro oder Kontra Nord Stream 2. Der Hinweis muss erlaubt sein, dass 1973 bereits das erste „Russengas“ nach Deutschland floss; somit hält die Energiepartnerschaft fast 50 Jahre. Als Alternative bieten die USA und Katar verflüssigtes Erdgas an (LNG = Liquefied Natural Gas), was von diesen Ländern zurzeit preislich subventioniert wird. In der EU gibt es über 30 LNG-Terminals, die im Durchschnitt zu weniger als einem Drittel ausgelastet sind. Fachleute haben errechnet, dass 40% des europäischen Erdgasbedarfs über LNG abgedeckt werden kann. Deutschland hat noch keinen Terminal. Soeben hat der Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) dem amerikanischen Amtskollegen Steven Mnuchin schriftlich angeboten, mit 2 Mrd. € LNG-Häfen in Brunsbüttel und Wilhelmshaven zu finanzieren. Somit ist für uns klar, dass man auf die Provokation der USA „klein beigibt“. Dass sich Deutschland nicht von russischen Gaslieferungen abhängig machen will und deshalb versucht zu diversifizieren, ist verständlich. Für das 21 Mrd. $ Projekt Arctic LNG 2 [1] eine 300 Mio. € Hermes-Staatsbürgschaft in Erwägung zu ziehen, ist vom federführenden Wirtschaftsministerium wenig durchdacht. Wir werden das weiterverfolgen und berichten, denn für den deutschen Steuerzahler ist das sehr risikoreich.

Die Pandemie soll mit milliardenschweren Programmen bekämpft werden, Firmen helfen und Jobs erhalten. Es wird mit der „Gießkanne“ ausgeschüttet. Besser wäre es gewesen, denjenigen Branchen zu helfen, die der Hilfe bedürfen. So werden Firmen am Leben erhalten, die bereits vor der Corona-Krise insolvent waren. Die verlängerten Insolvenzantragsfristen schützen entsprechende Unternehmen. Kurzarbeiter können künftig bis zu 24 statt wie bisher bis zu 12 Monate Lohnersatz bekommen. An Beispielen könnten weitere aufgeführt werden. Der Leser muss sich fragen, ob das mit der anstehenden Wahl zu tun haben könnte? Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will 2021 über 96 Mrd. € neue Schulden aufnehmen. In diesem Jahr waren Ausgaben von über 362 Mrd. € geplant, die aufgrund der Viruskrise auf über 509 Mrd. € anschwollen. Geplante Ausgaben für 2021 - über 413 Mrd. €. Da es mehr als ungeschickt ist, vor der Wahl die Steuern zu erhöhen, bleiben wohl nur Ausgabenkürzungen. Die Schuldenbremse steht im Gesetz und schreibt vor, neue Schulden nach einem Tilgungsplan zurückzuzahlen. Aufwand von 2026 - 2043 ca. 10 Mrd. € jährlich.

Wenn Ursula von der Leyen in ihrer ersten Rede zur Lage der Union rhetorisch wohlgeschliffen vorträgt, sollte sie aber auch etwas zur Realisierung dieser Pläne sagen. Den „Green Deal“ stellte sie bereits Ende 2019 vor. Danach soll Europa 2050 der erste klimaneutrale Kontinent sein. Sie will die Kompetenz und Zuständigkeit der EU erhöhen. Wenn sie den EU- Binnenmarkt (mit Abbau der Bürokratie und Hindernisse) zu einem „Vereinigten Europa“ aufbauen will, ist das eine Mammutaufgabe, an der sich bereits andere im Ansatz die Zähne ausgebissen haben. In Kürze will sie eine neue gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik vorstellen, die vom bisherigen Dublin-System abweicht. Die Aufnahme von Migranten in allen europäischen Ländern ist wohl ihr Wunschdenken – die Realität zeigt sich im Augenblick in Griechenland anders. Wenn man „schnelles Internet“ bis ins letzte Dorf Europas ausbauen will, sollte man zunächst am „heimischen Herd“ anfangen. Viele steuerzahlende Unternehmen in Deutschland wären glücklich. Vielleicht hegt sie die Hoffnung, das Leistungsgefälle zu Lasten der Südstaaten mit Mitteln aus dem schuldenfinanzierten 750 Mrd. € Wiederaufnahmefond auszugleichen. Da sie 1,8 Billionen € zur Verfügung hat, gibt es noch viel Luft nach oben. Bei allem, was sie tut, sollte sie immer auf eine faire europäische Lastenverteilung achten und das besonders beim Thema Klima und Umwelt. Leicht könnte es innerhalb Europas zu einem Kulturkampf kommen. Sicher ist, dass die nachfolgende Generation (Generationen) sich noch mit dem auseinandersetzen müssen, was wir ihnen heute gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich eingebrockt haben.


[1] Zweck dieses Projektes ist es, auf der russischen Gydan-Halbinsel (nördliches Westsibirien) gefördertes Erdgas zu verflüssigen und anschließend zu verschiffen. Beteiligt sind neben dem russischen Energiekonzern Nowatek der französische Ölmulti Total sowie chinesische und japanische Unternehmen. (Quelle: Spiegel Online)

 

Stahl-, Edelstahl- und Rohstoffmärkte

Corona hat der ohnehin schon krisenhaften Stahlindustrie mächtig zugesetzt. Sparen ist angesagt, sich für die Zukunft verändern bzw. neu aufstellen. Der Gründer des Berliner Start-Ups Smart Steel Technologies Falk-Florian Henrich kommt mit seiner Software für die Stahlindustrie gerade richtig. Er hilft Herstellern (ohne Anlagenumbau), die Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Benötigte Daten im Stahlwerk werden gesammelt und mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet. Ein Hersteller in Eisenhüttenstadt setzt sie bereits ein, mit überzeugenden Resultaten. Henrich arbeitet an weiteren KI-Bausteinen, sodass künftig bei den Prozessen der Stahlherstellung noch einiges von ihm zu hören sein wird.

Trotz der schwachen Nachfrage sind die Rohstoffpreise recht fest. Im Einzelnen: Die Nickel- Preisentwicklung (Ni) entnehmen Sie der nachstehenden Tabelle. Die Nickelbestände an der LME bewegen sich seit einigen Monaten schon auf der Stelle. In nächster Zeit wird ein unwesentliches Ansteigen erwartet. Molybdän (Mo) hat sich preislich gefangen und ein leichter Anstieg in nächster Zeit ist zu erwarten. Die Chrom-Preise (Cr) sind quartalsweise festgelegt und über den Ausgang der Verhandlung für das 4. Quartal werden wir in unserer nächsten Information berichten. Auch hier wird ein leichter Anstieg erwartet. Der Devisenkurs USD-Euro wird sich in nächster Zeit auch nicht wesentlich nach oben oder nach unten verändern, sondern hat einen Seitwärtstrend. Diese Daten beeinflussen den Legierungszuschlag dahingehend, dass monatlich (bis Jahresende) mit leichten Anhebungen zu rechnen ist.

 

Währungen und Nickelpreise im Vergleich

Datum

Devisenkurs

Kassapreis

3 Monats-Preis

Nickel-Bestand

dt. Kassapreis

 

€ / US-$

Nickel (LME)

Nickel (LME)

LME to

Nickel €/100 kg

03.01.2017

1,0416

10.205

10.270

372.066

982

02.01.2018

1,2005

12.690

12.730

366.612

1.052

02.01.2019

1,1448

10.440

10.530

206.400

915

02.01.2020

1,1213

14.075

14.165

153.318

1.258

03.02.2020

1,1093

12.750

12.850

196.854

1.152

02.03.2020

1,1026

12.440

12.510

235.368

1.119

01.04.2020

1,0992

11.220

11.288

228.768

1.026

01.05.2020

1,1094

11.853

11.916

230.712

1.080

02.06.2020

1,1125

12.680

12.751

232.812

1.135

01.07.2020

1,1228

12.555

12.620

233.526

1.121

03.08.2020

1,1778

13.683

13.734

235.266

1.167

01.09.2020

1,1954

15.660

15.697

238.722

1.306

23.09.2020

1,1715

14.365

14.414

236.310

1.229

Legierungszuschläge für rostfreie Bleche und Bänder

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

12/19

557

01/19

664

569

576

562

557

594

609

598

584

558

569

^

 

4301

02/19

1.228

11/19

1.730

1.437

1.448

1.369

1.296

1.278

1.363

1.356

1.367

1.370

1.462

^

 

4404

02/19

1.903

10/19

2.594

2.095

2.112

2.074

1.935

1.852

1.969

1.922

1.907

1.913

2.066

^

 

4509

12/19

688

01/19

797

700

706

695

690

725

739

729

714

689

699

^

 

4521

12/19

983

05/19

1.221

1.004

1.014

1.058

1.015

1.008

1.031

982

937

905

946

^

 

4539

02/19

3.358

10/19

4.827

3.806

3.836

3.763

3.478

3.272

3.503

3.421

3.413

3.451

3.757

^

 

4571

02/19

1.925

10/19

2.635

2.125

2.143

2.102

1.961

1.876

1.996

1.949

1.935

1.942

2.098

^

 

Legierungszuschläge Präzisionsband

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

11/19

668

01/19

797

683

690

674

669

713

730

717

700

669

683

^

 

4301

02/19

1.474

11/19

2.075

1.724

1.737

1.642

1.555

1.534

1.635

1.628

1.641

1.644

1.754

^

 

4310

02/19

1.390

11/19

1.917

1.607

1.619

1.534

1.456

1.442

1.534

1.524

1.533

1.533

1.633

^

 

4404

02/19

2.283

10/19

3.113

2.514

2.536

2.488

2.323

2.222

2.363

2.306

2.289

2.296

2.479

^

 

Edelstahlschrott

W-Nr.

Tiefste

Höchste

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

Cr-Stähle

10/19

290

04/19

355

290

290

280

290

290

300

300

290

300

 

 

 

(VF*)

z.B. 4016

Ni-Stähle

01/19

940

08/19

1.110

950

990

850

880

940

960

980

990

990

 

 

 

(V2A*)

z.B. 4301

Cr-Ni-Mo-

01/19

1.420

08/19

1.610

1.460

1.470

1.330

1.300

1.350

1.390

1.390

1.400

1.430

 

 

 

Stähle (V4A*)

z.B.4404/4571

Alle Preise in €/to

* Markennamen ThyssenKrupp Nirosta/ Outokumpu Nirosta

 

 

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