KGW's Rundschreiben August 2020

 

 

Deutschland in Europa und der Welt

Ob Pest, Cholera, Grippe, Corona u.a.m.; so etwas hat es und wird es künftig auch geben. Wenn das Virus weltweit grassiert, müssen wir entsprechend damit umgehen. Wenn wir zu Hause bleiben, können wir logischerweise niemand anderen anstecken. Allerdings bedeutet das einen Verlust des Lebensstandards. Die Kanzlerin Angela Merkel rief für Deutschland am 11.03.2020 den Lockdown aus [1]. Damit legte sie einen Teil der deutschen Wirtschaft lahm, was Deutschland 30 Mrd. € in der Woche kostet. Solange es keinen Impfstoff gibt, muss jeder sich selbst schützen oder „Vater Staat“ gibt Verordnungen vor, wie man sich schützt. Seit Mitte Juni dieses Jahres hat jeder Deutsche die Möglichkeit, eine App zu seinem Schutz zu nutzen. Wie man hört, hat sie Mängel und hinkt den intelligenten Apps der Menschen in Singapur oder Südkorea hinterher. Vielleicht war sogar die „Pestklapper“ (wenn das Glöckchen ertönte, waren die Menschen gewarnt und nahmen Reißaus) effektiver als die neue deutsche App. Jedenfalls müssen wir die technologischen Möglichkeiten nutzen, um zu vermeiden, dass eine zweite Corona-Welle unser wirtschaftliches und soziales Leben zusätzlich einschränkt. Der deutsche Staat schützt seine Bürger mit Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld II (oder Hartz IV) bzw. unterschiedlichen Hilfsprogrammen. Was man uns heute gibt, wird uns später wieder weggenommen (Steuern, Einschnitte beim Geldvermögen der Sparer, Inflation u.a.m.). Sicher ist: Der Staat schenkt uns nichts! Wenn die Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute eintreffen, geht das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem Jahr um ca. 7% zurück, um im nächsten Jahr in einer ähnlichen Größenordnung zu wachsen. Ohne Zweifel steckt die Welt in der schlimmsten Rezession nach dem Zweiten Weltkrieg; aber mit den vorab genannten Zahlen können wir „zufrieden“ sein (vorausgesetzt es gibt keine zweite Corona-Welle). Anders die Länder Südeuropas, die sich von der Lehman-Krise (vor ca. 12 Jahren) bis heute nicht erholt haben. Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, vielleicht auch Frankreich stecken seit dieser Zeit in einer Strukturkrise und halten sich mit Schuldenmachen weitgehend über Wasser. Das Dauerproblem dieser Länder wird durch die Corona-Krise verschärft. Sie kommen mit ihren wirtschaftlichen Schwierigkeiten, ihren Schulden nicht zurecht und schreien dann europaweit nach Finanztransfers (so der französische Präsident Emmanuel Macron während seiner Sorbonne-Rede im September 2017). Schuldenkandidat Nr. 1 (Italien) war immer inflationsfreudig und um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, wurde die Lira abgewertet. Mit diesem Status kam der „Pleitegeier“ in die EU. Beim gemeinsamen Euro allerdings können weder Italien noch andere EU-Länder eine solche Politik betreiben und abwerten. Den Dauerkrisenmodus des Euro versucht die Gelddruckmaschine der EZB zu heilen. Das damit die Regeln der Maastrichter Verträge längst ad acta liegen und der Euro nur mit Stützen am Leben erhalten wird, versteht sich von selbst. Nehmen wir an, die EZB stoppt die Geldflut und erhöht die Zinsen, der Euro würde der EU um die Ohren fliegen. Banken, Zombieunternehmen [2], sogar ganze Staaten wären insolvent. Die Wirtschaftskrise 1929 wäre dagegen eine Lachnummer. Es ist zu befürchten, dass die Politik der Staatschefs gemeinsam mit den Notenbänkern in den Crash führt. Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, aber der nächste Schritt wäre die Währungsreform (damit würde dem Bürger tief in den Geldsack gegriffen). Wenn das auch nicht hilft, bliebe nur noch der Krieg. Nehmen wir als Beispiel das „Deutsche Wirtschaftswunder“ nach dem Zweiten Weltkrieg (bis Anfang der 60er Jahre zeigte die deutsch Wirtschaft Wachstumsraten von durchschnittlich 8,2%).

Im Juli dieses Jahres stellte die Präsidentin der Europäischen Kommission nach der Marathonsitzung (angeblich 4 Tage und 4 Nächte) als „historisches Ergebnis“ den Wiederaufbaufond von ca. 1,8 Bill. € vor: „Früher kamen nur die Stärkeren gut durch die Krisen, während schwächere Länder meist einen hohen Preis zahlen mussten. Das ändert sich mit diesem EU-Gipfel (O-Ton Ursula von der Leyen)“! Angela Merkel gab schließlich dem Drängen von Emmanuelle Macron und der Südländer nach, sodass 750 Mrd. € von der EU in eine Transferunion verwandelt wurden. Brüssel verteilt 360 Mrd. € als Kredit und 390 Mrd. € als Geschenk. Hauptnutznießer: Italien, Frankreich, Polen und Spanien. Keiner der nationalen und internationalen Politiker schert sich darum, dass die geplante Finanzierung vom EU-Vertrag verboten wird. Genauso wie eigene Kreditaufnahme und eigene Steuererhebung der EU. Damit wird die Verschuldungspolitik finanzschwächerer Länder auf der EU-Ebene fortgeführt. Für ihre schlechte Wirtschaftspolitik und Reformstaus werden sie obendrein also noch belohnt. Mit den Subventionen machen sie sich von der EU abhängig und werden kein Interesse zeigen, sich aus eigener Kraft selbst wirtschaftlich stärker aufzustellen. Vor dem Gipfel hätte man die Aufzeichnungen des kürzlich verstorbenen Harvard-Ökonomen Alberto Alesina [3] nachlesen sollen. Kurzform der Analysen, nicht mehr, sondern weniger Geld in den Händen des Staates sind der Schlüssel zum Wohlstand.

Eine Auszahlung von Geldern können die „Sparsamen Vier“ (auch nicht mithilfe Deutschlands und Finnlands) wohl nicht verhindern, weil die Nettoempfangsländer einen größeren Stimmanteil haben.

Die 750 Mrd. € werden über Schulden finanziert. Woher die Mittel für die Tilgung kommen, muss noch geklärt werden. Klar ist auch, dass Deutschland reichlich mehr Milliarden Euro als bisher nach Brüssel überweisen muss (man erhält allerdings Fördermittel zurück).

Der Coronafond muss vom Europaparlament und den nationalen Parlamenten ratifiziert werden. Kanzlerin Merkel begrüßte die Handlungsfähigkeit der EU mit dem erzielten Ergebnis. Damit wird sie von vielen aus Politik und Wirtschaft unterstützt. Wir sind bestimmt mit unserer Meinung nicht alleine, wenn wir sagen: Der bisherige Riss durch Europa wird sich künftig noch vertiefen!

Noch ist der US-Dollar die globale Leitwährung. Weltweit werden 62% der Währungsreserven in USD gehalten, in EURO 20%, in Yen 5,7%, Britischem Pfund 4,4% und Chinas Renminbi nur 2%. In den letzten Monaten hat die US-Währung gegenüber allen Handelspartnerwährungen an Wert verloren. Deshalb setzen die Hedgefonds auf steigende €- und fallende $-Kurse. Aktuell ist eine Parität von ca. 1,19 / Dollar angesagt. Mit dem Einfluss der Politik könnte er bis Ende des nächsten Jahres sogar auf einen Kurs von 1,25 / Dollar gedrückt werden (ohnehin ist man der Ansicht, dass ein fairer Kurs bei 1,40 / Dollar liegen müsste). Obwohl man Präsident Trump als Freund der Zollbarrieren ansehen kann, hat sich seit seinem Amtsantritt das Defizit im Außenhandel von 800 auf 920 Mrd. $ erhöht. Die jetzige und künftige USA-Regierung kann keinen starken Dollar brauchen, denn der verbilligt die Importe und drückt die Inflation. Um die Staatsverschuldung abzuschmelzen (das gleiche Szenario sehen wir auch in Europa), muss die Inflationsrate erhöht werden. Spielen die Amerikaner die Karte „Schwacher Dollar“, müsste Europa versuchen, dagegen zu halten. Durch Corona wurden die Märkte mit Geld überschwemmt und die Leitzinsen auf Null gesetzt. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Fed (Zentralbank-System der Vereinigten Staaten) den ehemaligen Zinsvorsprung gegenüber Europa verändern wird. Das bringt die europäische Exportindustrie in Bedrängnis. Der Spielraum der EZB ist nicht mehr groß und deshalb ist (bei weiter „schwächelndem“ Dollar) nur die Möglichkeit, die Anleihekäufe zu erweitern. Beim „Währungskrieg“ US-Dollar / Euro wäre eine Flucht der Menschen als Schutz vor der Inflation in Gold möglich. Der Wertzuwachs (gegenüber dem US-Dollar) betrug in den letzten 5 Jahren ca. 60% und gegenüber allen anderen Währungen ca. 80%. Nach den USA hortet die Bundesbank den zweitgrößten Goldschatz der Welt (insgesamt 3.367 Tonnen im Wert von aktuell fast 200 Mrd. €). Derzeit lagern noch 1.236 Tonnen bei der US-Zentralbank Fed in New York und ca. 420 Tonnen bei der Bank of England in London – der Rest ist in Deutschland (Frankfurt und Dortmund).

Im Juli dieses Jahres startete das Wirtschaftsforschungsinstitut eine Umfrage – Ergebnis: Durch Corona sieht jedes fünfte Unternehmen seine Existenz gefährdet. Noch übertünchen die staatlichen Corona-Hilfen die Tatsache, dass viele Unternehmen vor der Insolvenz stehen. Wenn die Rückzahlung im Spätherbst dieses Jahres ansteht (die Insolvenzantragsflicht ist bis Ende September dieses Jahres ausgesetzt), werden tausende bekennen müssen, dass sie pleite sind (es sei denn, dass die Rückzahlfrist verlängert wird, will man keinen Subventionsbetrug begehen). Der Konjunktureinbruch in Deutschland ist der höchste seit dem Zweiten Weltkrieg. Im Augenblick steigen die deutschen Infektionszahlen, was Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft bedeutet. Die Kettenreaktion wäre: Weniger Steuereinnahmen, steigende Zahl an Arbeitslosen, die ihren Konsum einschränken müssten, Investitionsunlust der Unternehmen. Darüber hinaus sollte man auch nicht aus den Augen verlieren: Internationale Handelsstreitigkeiten, Strukturwandel der deutschen Autoindustrie, den Brexit. Ergo: Weniger Wirtschaftswachstum, als für das nächste Jahr bereits prognostiziert wurde.

In Mecklenburg-Vorpommern hätte sich niemand träumen lassen, dass Bürgermeister Frank Kracht mit dem Hafen in Sassnitz jemals Thema der internationalen Politik würde. Mit Sanktionsdrohungen von 3 US-Senatoren um den Texaner Ted Cruz, alles, was mit dem Hafen Sassnitz zu tun hat, „finanziell zu zerstören“, wenn Nord Stream 2 weitergebaut wird. Egal, wer die Wahl in den USA gewinnt - Demokraten oder Republikaner - man ist sich einig, dass das deutsch-russische Projekt gekippt werden muss, damit die Europäer den Russen kein Geld in den Rachen werfen und Frackinggas aus den USA kaufen. Abgesehen davon, dass Deutschland kein LNG-Terminal (Flüssiggas) für die Entladung hat, ist im Gegensatz zu herkömmlich gefördertem Gas erheblich zu teuer. In dem Zusammenhang sei erwähnt, dass die USA selbst russisches Öl kaufen, weil das aus Venezuela fehlt (das Maduro-Regime wurde mit Sanktionen belegt). Würde ein Drittstaat (wie in diesem Fall die USA) das Projekt kippen, wären ca. 12 Mrd. € in den „Sand“ gesetzt, die EU wäre geschädigt und russische Sanktionen wären zu erwarten. Ohne Gas aus Russland würde es für die Europäer teurer (bis zu 4 Mrd. €). Der Präsident des auswärtigen Amtes der EU Josep Borrell hat die amerikanische Gangart als einen Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet, aber richtig massiv hat man sich bisher noch nicht gewehrt. Bis zur Fertigstellung der 1.200 km langen Gasleitung fehlen noch gut 100 km. Besonders Deutschland steckt in einem Dilemma (bisher noch ohne Lösung), sollte sich aber schon heute auf weitere Provokationen der Amerikaner vorbereiten.

 


[1] Massenquarantäne ist eine staatliche Verordnung mit temporären Einschränkungen des öffentlichen Lebens, um die Pandemie einzudämmen.

[2] Hochverschuldetes Unternehmen, dass nicht in der Lage ist, Zinsen für aufgenommene Kredite zu bezahlen.

[3] Nach Alesina sollten hochverschuldete Staaten sparen (Austerität). In der Corona-Krise plädierte er für eine temporäre Ausnahme. Der Harvard-Ökonom ist Ende Mai dieses Jahres auf einer Wanderung an Herzversagen verstorben. Er wurde nur 63 Jahre alt.

Stahl-, Edelstahl- und Rohstoffmärkte

Wer diese Information von Anfang an gelesen hat, kann an 2 Fingern abzählen, wie sich der Edelstahlmarkt im Augenblick darstellt, denn die Produktionsmengen sind erheblich zurückgegangen. Also suchen die Werke Tonnage. Die Händlerlager sind gut gefüllt. Gibt es einen Bedarf an rost- und säurebeständigen Blechen / Bändern, so ist dieser preislich umkämpft. Der erste Verlust ist bekanntlich der kleinste. Grundpreise und Legierungszuschläge treten seit 4 Monaten auf der Stelle und eine Veränderung ist in den nächsten 4 Wochen nicht zu erwarten. Wir rechnen erst zum Oktober mit einer LZ-Erhöhung und deshalb ist bis September noch „preisgünstiges“ Einkaufen möglich.

Nickel ist ausreichend vorhanden und daran wird sich bis Ende dieses Jahres voraussichtlich nichts verändern. Spekulanten sorgen wahrscheinlich dafür, dass der Kurs hochgehalten wird. Der gefallene Molybdän-Preis konnte sich im Juli festigen und wird sich voraussichtlich in nächster Zeit kaum verändern. Der Chrom-Preis ist (quartalsweise) bis Ende September festgeschrieben. Eine gravierende Veränderung im letzten Quartal dieses Jahres ist nicht zu erwarten. Aufgrund des geringeren Auftragseingangs der Werke benötigen die auch erheblich weniger Schrott. Die Lücke wird durch verbesserte Exportzahlen ausgeglichen.

Währungen und Nickelpreise im Vergleich

Datum

Devisenkurs

Kassapreis

3 Monats-Preis

Nickel-Bestand

dt. Kassapreis

 

€ / US-$

Nickel (LME)

Nickel (LME)

LME to

Nickel €/100 kg

03.01.2017

1,0416

10.205

10.270

372.066

982

02.01.2018

1,2005

12.690

12.730

366.612

1.052

02.01.2019

1,1448

10.440

10.530

206.400

915

02.01.2020

1,1213

14.075

14.165

153.318

1.258

03.02.2020

1,1093

12.750

12.850

196.854

1.152

02.03.2020

1,1026

12.440

12.510

235.368

1.119

01.04.2020

1,0992

11.220

11.288

228.768

1.026

01.05.2020

1,1094

11.853

11.916

230.712

1.080

02.06.2020

1,1125

12.680

12.751

232.812

1.135

01.07.2020

1,1228

12.555

12.620

233.526

1.121

03.08.2020

1,1778

13.683

13.734

235.266

1.167

24.08.2020

1,1797

14.862

14.906

238.950

1.255

Legierungszuschläge für rostfreie Bleche und Bänder

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

12/19

557

01/19

664

569

576

562

557

594

609

598

584

558

^

 

 

4301

02/19

1.228

11/19

1.730

1.437

1.448

1.369

1.296

1.278

1.363

1.356

1.367

1.370

^

 

 

4404

02/19

1.903

10/19

2.594

2.095

2.112

2.074

1.935

1.852

1.969

1.922

1.907

1.913

^

 

 

4509

12/19

688

01/19

797

700

706

695

690

725

739

729

714

689

^

 

 

4521

12/19

983

05/19

1.221

1.004

1.014

1.058

1.015

1.008

1.031

982

937

905

^

 

 

4539

02/19

3.358

10/19

4.827

3.806

3.836

3.763

3.478

3.272

3.503

3.421

3.413

3.451

^

 

 

4571

02/19

1.925

10/19

2.635

2.125

2.143

2.102

1.961

1.876

1.996

1.949

1.935

1.942

^

 

 

Legierungszuschläge Präzisionsband

W-Nr.

Tiefste LZ

Höchste LZ

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

4016

11/19

668

01/19

797

683

690

674

669

713

730

717

700

669

^

 

 

4301

02/19

1.474

11/19

2.075

1.724

1.737

1.642

1.555

1.534

1.635

1.628

1.641

1.644

^

 

 

4310

02/19

1.390

11/19

1.917

1.607

1.619

1.534

1.456

1.442

1.534

1.524

1.533

1.533

^

 

 

4404

02/19

2.283

10/19

3.113

2.514

2.536

2.488

2.323

2.222

2.363

2.306

2.289

2.296

^

 

 

Edelstahlschrott

W-Nr.

Tiefste

Höchste

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

2019

2019

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

2020

Monat

€/to

Monat

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

€/to

Cr-Stähle

10/19

290

04/19

355

290

290

280

290

290

300

300

290

 

 

 

 

(VF*)

z.B. 4016

Ni-Stähle

01/19

940

08/19

1.110

950

990

850

880

940

960

980

990

 

 

 

 

(V2A*)

z.B. 4301

Cr-Ni-Mo-

01/19

1.420

08/19

1.610

1.460

1.470

1.330

1.300

1.350

1.390

1.390

1.400

 

 

 

 

Stähle (V4A*)

z.B.4404/4571

Alle Preise in €/to

* Markennamen ThyssenKrupp Nirosta/ Outokumpu Nirosta

 

 

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